Stadtleben München

Das Deutsche Museum

 

Das Deutsche Museum wurde am 28. Juni 1903 unter den Namen
"Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik" gegründet.
 

Die Anregung dazu gab Oskar von Millers
auf der Jahreshauptversammlung
des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI).
Die ersten Objekte bestanden aus der
mathematisch-physikalischen Sammlung des bayerischen Staates.

1906 wurde der Grundstein für den Museumsbau
auf der Isarinsel gelegt.
Jedoch wurde der Bau auf der Museumsinsel
erst 1925 eröffnet.
Im Jahre 1932 wurde der Bibliotheksbau und
1935 der Kongressbau eröffnet.

Um 1948 herum wurde das Museum nach
der starken Zerstörung im Krieg wieder eröffnet
und in den folgenden Jahren mehrmals erweitert.
Im Jahre 1992 wurde die Flugwerft Schleißheim
als Zweigmuseum eröffnet.

Das Deutsches Museum versucht den interessierten
Besucher auf verständliche
Weise naturwissenschaftliche und
technische Erkenntnisse nahe zu bringen.
Um dies zu erreichen,
wird an ausgewählten Beispielen die Entwicklung
der Naturwissenschaftlichen und
Technischen Geschichte dargestellt.

Das Deutsche Museum hat folgende Ausstellungen:

  • das Stammhaus auf der Museumsinsel in München,

  • das Verkehrszentrum in München,

  • die Flugwerft in Oberschleißheim und

  • das Deutsche Museum Bonn.

Desweiteren existiert eine Studiensammlung mit
ca. 94.000 Objekten, außerdem eine Spezialbibliothek
für die Geschichte der Naturwissenschaften und
Technik mit ca. 850.000 Bänden und
Archive mit zahlreichen Originaldokumenten.

Da das Deutsche Museum sehr engagiert ist,
arbeiten die Abteilungen für Technik- und
Wissenschaftsgeschichte mit der Ludwig-Maximilian-Universität
und der Technischen Universität zusammen.

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